Über mich

Dr. phil. Leif Marvin Jost

„Filme bedeuten für mich einen ästhetischen Genuss, eine mediale Ausdrucksform, eine Möglichkeit der Identitätsfindung.“

Von 2013 bis 2016 war ich Lehrbeauftragter der Philosophiedidaktik am Philosophischen Institut der Universität Duisburg-Essen, wo ich Seminare insbesondere zu den Schwerpunkten Fachdidaktik Philosophie, Sprachbildung und Medienphilosophie leitete. 2017 promovierte ich im Alter von 29 Jahren bei PD Dr. Albus und Prof. Dr. Gräfrath; Meine Doktorarbeit Methodik des Philosophierens mit Filmen wurde mit sehr gut (magna cum laude) bewertet und von Prof. Dr. Martens und Prof. Dr. Steenblock über den LIT Verlag herausgegeben. Gegenwärtig bin ich Referendar am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Duisburg-Marxloh.

Studiert habe ich Philosophie und Germanistik auf Lehramt und erhielt als Gesamtnote der Ersten Staatsprüfung die Note sehr gut (1,0). Während dieser Zeit arbeitete ich gemeinsam mit dem Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (vertreten durch Dr. Geier, Universität Halle-Wittenberg) und dem Arbeitsprojekt ProDaZ (vertreten durch Frank, Universität Duisburg-Essen) an einer empirischen Studie zur Erforschung der sprachlichen Anforderungen des Philosophieunterrichts, deren Ergebnisse jüngst veröffentlicht wurden. Erste kleinere Publikationen – wie etwa über LOLA RENNT oder Aphrodite – entstammen ebenfalls dieser Zeit, genauso wie Vorträge z.B. an der Universität Frankfurt.

Zuvor war ich fünf Semester lang als Studentische Hilfskraft in der Philosophiedidaktik der Universität Duisburg-Essen tätig. Besonders geprägt hat mich damals eine philosophische Gesprächsreihe, die ich 2012 am sozialtherapeutischen Zentrum Haus Bruderhilfe in Essen durchgeführt habe. Schulische Lehrerfahrungen in Vollzeit – jenseits des Referendariats – durfte ich an der Eichendorffschule in Moers sowie an der Ebertschule in Kamp-Lintfort (2016 – 2017) sammeln.

Ich spiele ein paar Musikinstrumente, fahre leidenschaftlich gerne Longboard, gehe regelmäßig joggen, höre viel Musik – von Punkrock bis Trap – und schätze das Kino.